banner

Anleitung zum Glücklichsein

Bier kann mehr. Es gibt nichts Vergleichbares. Können Sie sich vorstellen, Feierabend zu machen, in Ihre Kneipe oder in einen Biergarten zu gehen und mit geschlossenen Augen einen langen, langen Schluck aus einem Glas Wein zu nehmen?

 

Eine Basis für den Erfolg des Bieres:


Großer Genuss, ohne über das Bier nachdenken zu müssen.

 

Herrlich, wie so manche kleine Alltagssorge auf der Stelle entschwindet, wenn nach der Arbeit der erste

              Schluck Bier die Eingeweide auskleidet.

 

Großartig, wie sich die kleine oder große Freude, die man erfahren hat, noch schöner darstellt, wenn man

                 bei seinem Bier still sinnierend „nachgenießt“.

Das ist Gefühl.

Dafür braucht es ein „einfach gutes“ Bier, das vor allem ordentlich gezapft wurde. Keine Auffälligkeit darf den magischen Moment trüben. Das ist das Bier, welches das Gespräch mit Freunden begleitet. Oder jenes, das man alleine genießt, neben anregender Lektüre oder, den heiter nachdenklichen Blick schräg gegen den weiß-blauen Himmel gewandt, nebenan, im Biergarten.


Der zweite, degustatorische Weg


Die zweite Art des Biergenusses ist noch nicht so bekannt, wie die erste. Aber sie greift langsam um sich.

Bierverkostungen, Festivals, Seminare kommen auf, immer mehr Leute interessieren sich dafür. Diese Art des Biergenusses wird von der menschlichen Neugierde befeuert.

Sie erfordert Lust zur Wachsamkeit und die Freude, sich mit Bier intensiver beschäftigen zu wollen. Mit Bier im Allgemeinen (auch: „wie wird es gebraut“) und speziell mit jenem Glas, das gerade vor uns steht.

Wenn Sie Biergenießer sind, dann darf ich Ihnen dazu raten, aus dem wachsenden Portfolio an Bierverkostungen zu wählen und ein Angebot anzunehmen. Probieren Sie für sich „neue“ Biere, sooft Sie können.

 

(Auszug aus einem Artikel, erschienen im GENUSS.bier.pur.DEUTSCHLAND Ausgabe 1/2010)


Klicken Sie hier um zur mobilen Webseite zu gelangen